Kampyrtepa

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Kampyrtepa
30 km nordwestlich von Termes, am Ufer von Amu Darya (Oxus in der Antike) liegt eines der bekannten Denkmäler der antiken Baktrien – die Festung Kampyrtepa.  Kampyrtepa entstand um das 4. Jh. vor Chr., als die Eroberungszüge des Alexanders von Großen begannen. Weil sie am Knotenpunkt der wichtigsten Hauptstraße lag, bekam diese Festung in den Folgejahren eine strategische Bedeutung. Auf solche Art und Weise verband die Burg zwei Hauptstädte der antiken Staaten: Baktrien und Sogdien.

Heute ist Kampyrtepa ein Museum unter dem freien Himmel. Sie gehört zum Weltkulturerbe von UNESCO. Die gefundenen Artefakte auf dem Gelände Kampyrtepa lassen sich vom starken griechischen Einfluss auf die verschiedenen Lebensbereiche der Baktrier während der hellenistischen Periode zeigen.

Im 1. Jh. n. Chr. während der Regierungszeit von Kuschan war die Festung von einer starken Mauer umgeben. Am Anfang des 2. Jh. n. Chr. erlebte die Stadt ihre Blütezeit und ihren Aufschwung in den verschiedenen Bereichen. Die Ursache dafür war der Fernhandel und kulturelle Austausch.

Auf dem Territorium des Geländes fand man ein buddhistisches Heiligtum mit den architektonischen Elementen aus Zoroastrismus. An seinem Fundament wurde eine Terrakotta Figur eines sitzenden Buddhas gefunden. Gleichzeitig verkörperte sie die Eigenschaften von Buddha und Ahura Masda, da sie zu Gottheiten der herrschenden Religionen gehörten. Der Buddhismus und Zoroastrismus waren in der Antike zwei verbreitete Glaubensbekenntnisse.

Die gefundenen Münzen aus verschiedenen Epochen, insbesondere aus der Zeit von Kanischka I (anf. des 2. Jh. n. Chr.) stellen ein großes Interesse dar. Neben Buddha wurden 30 verschiedene Gottheiten der anderen Religionen abgebildet. Diese lässt sich über eine wahre Toleranz unter den Glaubensbekenntnissen Auskunft geben. Die Grundphilosophie des Buddhismus war durch die Eigenschaften der Duldsamkeit sehr stark geprägt.

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