Samarkand

Самарканд

Samarkand ist eine der ältesten Städten der Welt, die Hauptstadt des alten Sogdenstaates, die legändere Märchenstadt. Samarkand ist gleichaltrig mit solchen Städten wie Babylon, Athen und Rom. Samarkand ist schon mehr als 25 Hundert Jahre alt. Im Laufe diesen Jahrhunderten erlebte die Stadt viele groβen und dramatischen Ereignisse. Hier waren die Saken, Massageten, Griechen, Araber und die Horde von Dschingis-Khan.

„Marakanda“ – ein altgriechischer Name, wurde vermutlich im 5. Jahrhundert v.Chr. gegründet. Schon im Jahre 329 v. Chr. wurde die Stadt vom Alexander des Groβen erobert, damals war Samarkand schon die kosmopolitische Hauptstadt der Sogden. Alexander war von der Schönheit der Stadt fasziniert und sagte: „Alles, was ich über die Marakanda gehört habe, entspricht ganz und voll der Wahrheit. Ausserdem ist sie viel schöner, als ich es mir vorstellen konnte“.

Im 14. Jahrhundert machte der Feldherr Timur Samarkand zur Hauptstadt seines umfangreichen Reiches, das von Ind bis zum Bosporus reichte. Samarkand sollte mit seiner Schönheit und Herrlichkeit alle andere Hauptstädte der Welt überstrahlen.

Die geographische Lage Samarkands im malerischen Flusstal des Serafschans hat ihm einen Vorteil über den anderen Städten Mittelasiens gegeben.

Die Groβe Seidenstraβe ging durch diese Stadt. Die berühmten Wissenschaftler und Dichter des mittelalterlichen Orients lebten und wirkten in Samarkand.

Während der Herrschaft von Ulugbeg, dem groβen Wissenschaftler, Astronom und Aufklärer, erlangte die Stadt die Berühmtheit vor allem als ein der Wissenschafts- und Kulturzentren.

Dichter, Historiker und Geographen aus Iran, Indien, Byzanz, Ägypten und China lobpreisten Samarkand mit den verschiedenen Sprüchen: „Paradies des Orients“, „Perle des Orients“, „Rui Zamin“ (Antlitz der Erde).

Geschichte von Samarkand ist mit den Namen der solchen Denker und Wissenschaftler, wie Abu Ali ibn Sino, Abu Rayhon Beruni, Rudaki, Omar Khayam, Jami, Ulugbeg, Alischer Navoi, Babur u.a. verbunden.

Der griechische Historiker Arrian nannte Samarkand „Zaristische Stadt“. Chinesischer Gesandte Vey Ce, venezianische Reisender Marko Polo, spanischer Gesandte Ruy Gonzales de Klavijo beschrieben seine Eindrücke über die Stadt auch.

Auf den Münzen und in den offiziellen mittelalterlichen Dokumenten nennt man Samarkand „die Stadt, die vom Allah beschützt ist“.

Samarkand, die Hauptstadt des Groβen Timurs und Ulugbegs, das Wissenschafts- und Kulturzentrum Mittelasiens, ist mit seiner alten Bauwerken, wie Registan-Platz, das Mausoleum Gur-Emir, die Moschee Bibi-Chanum, Nekropole Schah-i-Zinda, das Observatorium des Astronomen Ulugbeg u.a. in der ganzen Welt sehr berühmt sind.

Für vielen Menschen hat Samarkand eine mythische Rezonanz „Atlantisa“. Und es ist kein Zufall, dass man Samarkand die Legende- und Märchenstadt nennt.

Das ist eine Stadt, wo sich die alte orientalische Zivilisation und Gegenwart treffen.

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