Hast Imam Platz

Das Mausoleum von Kaffal Schaschi. Es wurde  im Jahre 1542 über dem Grab eines der verehrten Imame von Taschkent erbaut. Daher gilt er in der Geschichte von Taschkent als ein Kenner des Korans und des islamischen Rechts (Scharia). Sein vollständiger Name war Abu Bakr Muhammad ibn Ali ibn Ismail al Kaffal asch Schaschi. Das Gebäude wurde von den Hofarchitekten des Chans ins Leben gerufen, die speziell aus Samarkand für diese Zwecke kamen.
Kaffal Schaschi wurde im Jahre 903 (281 nach Hedschra), bei einer einfachen Familie von Handwerkern geboren. Nach damaliger Tradition wurde der Vatersberuf von Generation zur Generation, vom Vater zum Sohn weitergereicht. Den  familiären Traditionen folgend sollte er ein „Schlosser“ werden – ein Beruf, den seine Familie seit mehreren Generationen ausübte. Wegen seines Berufs nannte man ihn Kaffal (auf Arabisch Kufl – Usbekisch Kulf) – Schlosser. Da er gebürtige Taschkenter war  (der alte Name von Taschkent war Schosch), begann man ihn als al Schoschi zu bezeichnen. Es gibt Legenden, dass Kaffal al Schaschi der einzige Familiensohn war und in einer Medrese studierte. Er begann, den Koran und die Scharia zu studieren, um tiefgreifender die Geheimnisse des islamischen Glaubens zu erlernen. Zum Ende seines Lebens trug Kaffal Al Shashi den Titel „Hasrat Imam“. Im Laufe der Zeit dank Taschkenter Dialekt verwandelte er in Hast Imam.

Die Medrese von Barak Chan  wurde im XVI Jahrhundert auf Befehl vom Taschkenter Herrscher Ahmad Chan gebaut, der einen Spitznamen Barak-Chan hatte (abgeleitet von Baraka. Im Islam bedeutet eine Art Segenskraft).
Das einstöckige Gebäude galt als eine islamisch geprägte Bildungsstätte fürs Theologiestudium, nach deren Abschluss junge Leute in den Moscheen dienten oder an den anderen Medresen weiter studierten, um das Niveau des Imam erreichen zu können. Während der Errichtung der Medrese wurden zwei Mausoleen integriert. Das Gebäude besteht aus zwei Unterrichtsräumen, die durch das Eingangsportal aufgeteilt sind und folglich gegeneinander liegen. Außerdem gibt es einen rechteckigen Innenhof, der meistens für Gemeinschaftsgebet der Studierenden vorgesehen war. Rund um den Hof herum befanden sich Wohnzellen für die Studierenden, die unter den spartanischen Bedingungen lebten.

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